Das Kinderwerk Lima ist eine christliche Hilfsorganisation, die Kindern aus benachteiligten Verhältnissen in Südamerika und Afrika „Chancen fürs Leben“ eröffnet.

Im Patenbereich der Homepage kann eine Nachricht an das eigene Patenkind verschickt werden.
Wir bieten halbjährige Praktika an und Jahreseinsätze.
Kinder in Peru, Paraguay und Burundi suchen Paten.

Aktuelles

Kinderwerk TV

Dürfen wir vorstellen: Unser Kinderwerk-TV. Jeden Mittwoch ab 17 Uhr mit einer neuen Ausgabe. Hier auf der Homepage, bei Youtube und in den Social-Media Kanälen. Egal wo - es lohnt sich in jedem Fall und überall! mehr

Jahresfest 2022

Das Jahresfest des Kinderwerkes wird am 18. September in Heidenheim-Mergelstetten stattfinden. Start ist um 10.00 Uhr in der Turn- & Festhalle. Für die Kinder gibt es parallel dazu ein Kinderprogramm. mehr

Infoheft Juni 2022

Aller Anfang ist schwer? Im März, nach rund 2 Jahren Corona-Zwangspause, konnten alle Kinder unserer Partnerschulen endlich wieder ihre Schule besuchen. Das ist spannend. Ebenso spannend war die erste Konferenz aller leitenden Pädagogen unserer Partnerschulen weltweit. Familie Farrér verlässt die Lima Schule nach 8 Jahren Dienst und ihre Nachfolger stehen schon bereit. Das alles und noch mehr finden Sie in der aktuellen Infoheft Ausgabe ... mehr

Endlich – In Südamerika öffnen die Schulen!

Ab März soll in den Klassenzimmern in Südamerika wieder Leben herrschen. Das gilt auch für die sechs Partnerschulen das Kinderwerkes Lima in Peru und Paraguay. „Wir fiebern dem Schulanfang förmlich entgegen“, sagt Missionsleiter Theo Volland. mehr

Unsere Arbeitsgebiete

PERU PARAGUAY BURUNDI
Peru

Peru liegt im westlichen Südamerika mit Grenzen zu Ecuador, Kolumbien, Brasilien, Bolivien, Chile und dem Pazifik.

Paraguay
Burundi
Die Republik Burundi liegt nahe am Äquator in Ostafrika. Das Land grenzt an den Kongo, Tansania und Ruanda. Burundi hat 11 Millionen Einwohner. 2018 beschloss die Regierung die politische Hauptstadt in die ehemalige Königsstadt Gitega zu verlegen. Burundi gehört zu den kleinsten Ländern Afrikas – und zu den ärmsten Staaten der Welt.