Aktuelles

Katastrophenhilfe Peru - update

Katastrophenhilfe Peru - update 24.03. „Aufschrei nach Lebensmittel und Hilfe in Cajamarquilla“, so berichtet die Zeitung „Correo“ in Lima heute auf einem zweiseitigen Artikel. Cajamarquilla ist einer der beiden Orte, den unsere Mitarbeiter heute mit ihrem Hilfstransport anfahren. mehr

Achtung Spendenaufruf - Kinderwerk Lima leistet Katastrophenhilfe in Peru

„Wir können gar nicht anders, wie müssen den Menschen helfen“, sagt Pfarrer Imanuel Kögler, Geschäftsführer des Kinderwerkes in Heidenheim. „Unsere Infrastruktur in den Schulen ist noch intakt und wir sind hervorragend vernetzt mit vielen dutzend Kirchengemeinden. Ab sofort klinken wir uns in die Hilfe ein und organisieren Katastrophenhilfe für den Großraum Lima.“ mehr

Überwemmungen in Peru

Schon seit Anfang des Jahres gehen in Lima und weiteren Regionen Perus immer wieder Starkregen nieder. Das abfließende Wasser tritt über die Flussufer und reißt Erde, Häuser, Autos und Menschen mit sich. Vergangene Woche gab es schwere Überflutungen und vor allem Erdlawinen in den Außenbezirken von Lima und weiteren Küstenregionen des Landes. Brandgefährlich sind vor allem die Schlammlawinen, die alles mitreißen, was sich ihnen in den Weg stellt. mehr

Hintergrundartikel: Bio Kläranalage in der Schule des Kinderwerkes im Stadtteil El Agustino (Lima) im Bau

„Es dauert nicht mehr lange“, sagt Feldleiter Martin Bareiß mit Blick auf die biologische Kläranlage, die derzeit in der Johannes-Gutenberg-Schule in El Agustino gebaut wird. „Die beiden Container mit der Klärtechnik und den Bio-Reaktoren sind bereits hier in Lima am Hafen angekommen. Derzeit machen wir die Zollabfertigung.“ mehr

Infoheft März 2017

Wie erziehen andere Leute ihre Kinder? – Vor allem wenn sie in Südamerika wohnen? Schuldirektor Delbert Unruh aus Paraguay gibt Einblicke in die Lebenswelt südamerikanischer Eltern. mehr

Hungersnot in Burundi

In diesen Tagen hat uns die Nachricht erreicht, dass in Burundi eine Hungersnot ausgebrochen ist. Neben extremer Trockenheit oder extremen Regenfällen, die die Ernte teilweise vernichteten, liegt der Hauptgrund in den politischen Vorkommnissen der zurückliegenden Monate. Im Rahmen der Präsidentschaftswahl 2015 kam es zu starken Unruhen im Land. Rund 300.000 Burunder flohen und die internationale Gemeinschaft stellte Zahlungen von Entwicklungshilfegeldern ein. mehr

Schuljahresende in Peru und Paraguay

In Südamerika endet das Schuljahr im Dezember. Aus diesem Anlass gab es in unseren Gutenberg-Schulen ein ganzes Feuerwerk von Events und Veranstaltungen. mehr

Auswahl der neuen Kinder für 2017

Die beiden Praktikantinnen Elena und Sylvia arbeiteten ein halbes Jahr in der Johannes-Gutenberg-Schule des Kinderwerkes in Lima/Peru mit. Im November 2016 wurden dort die neuen Kinder für das kommende Schuljahr ausgesucht. Nachdem drei Teams von Sozialarbeitern, Pastoren und Lehrern etwa 500 Elternpaare zu Gesprächen in der Schule hatten, wurden 300 von ihnen Zuhause besucht. Elena und Sylvia waren bei verschiedenen Teams einen Tag bei den Hausbesuchen dabei. Sylvias Bericht ist im Infoheft Dezember 2016 zu lesen. Elena berichtet hier von ihren Eindrücken. mehr

Finanzberater mit Spendierhosen…

Schon über zwanzig Jahre begleitet Plansecur-Berater Kai-Uwe Rieger die Arbeit des Kinderwerkes. Der Finanzcouch aus Nürtingen bei Stuttgart kennt sich aus mit Geld: Er war leitender Mitarbeiter bei der Commerzbank und der Landesbank Baden-Württemberg. Seit 2008 ist er selbständiger Finanzberater bei der Plansecur, einer bundesweit tätigen Unternehmensgruppe für Finanzdienstleistungen. Seit 2013 ist er dort Gesellschafter und Mitglied der 15-Köpfigen Unternehmergemeinschaft, die die Geschäftsführung in strategischen Fragen berät. „Das Kinderwerk ist mir wichtig“, sagt der Finanzfachmann. mehr

Infoheft Dezember 2016

Wie ergeht es eigentlich alten Menschen in Südamerika? Wie viel Rente bekommen sie? Wo verbringen sie ihren Lebensabend? Lesen Sie von den besonderen Lebensumständen der Menschen in den Armenvierteln Limas. Außerdem: Ein Reisebericht aus Burundi. Ehepaar Krautter hat die neue Arbeit des Kinderwerkes in Ostafrika besucht. mehr