Aktuelles

Katastrophenhilfe Peru -- aktueller Situationsbericht

In der ersten Aprilwoche blieb Peru weitgehend verschont von weiteren Regenfällen. Anders dagegen Ecuador und Kolumbien. Dort schlug das Wetter noch einmal unbarmherzig zu. Allein in Mocoa/Kolumbien gab es über 300 Opfer bei einer schweren Schlammlawine. In Peru sind noch einige Gebiet in der Provinz Ancash, nördlich von Lima überflutet – und natürlich in der Region Piura, ganz oben an der Grenze zu Ecuador. mehr

Hungerhilfe Burundi - weitere Lebensmittel verteilt

In den Fluten der Naturkatastrophe Perus ging es etwas unter, aber das Kinderwerk versucht nach wie vor, stark 3.000 Menschen in Burundi/Ostafrika vor dem Hungertod zu retten. Die „Hungerhilfe Burundi“ ist das zweite Nothilfe-Projekt des Kinderwerkes derzeit. mehr

Neuer Mitarbeiter für die Öffentlichkeitsarbeit gesucht

Das Kinderwerk Lima erweitert sein Team im Missionshaus in Heidenheim. Wir suchen eine/einen: Referent/in Öffentlichkeitsarbeit - In Voll- oder Teilzeit - mehr

Achtung Spendenaufruf - Kinderwerk Lima leistet Katastrophenhilfe in Peru

„Wir können gar nicht anders, wie müssen den Menschen helfen“, sagt Pfarrer Imanuel Kögler, Geschäftsführer des Kinderwerkes in Heidenheim. „Unsere Infrastruktur in den Schulen ist noch intakt und wir sind hervorragend vernetzt mit vielen dutzend Kirchengemeinden. Ab sofort klinken wir uns in die Hilfe ein und organisieren Katastrophenhilfe für den Großraum Lima.“ mehr

Katastrophenhilfe Peru - update

Katastrophenhilfe Peru - update 24.03. „Aufschrei nach Lebensmittel und Hilfe in Cajamarquilla“, so berichtet die Zeitung „Correo“ in Lima heute auf einem zweiseitigen Artikel. Cajamarquilla ist einer der beiden Orte, den unsere Mitarbeiter heute mit ihrem Hilfstransport anfahren. mehr

Überwemmungen in Peru

Schon seit Anfang des Jahres gehen in Lima und weiteren Regionen Perus immer wieder Starkregen nieder. Das abfließende Wasser tritt über die Flussufer und reißt Erde, Häuser, Autos und Menschen mit sich. Vergangene Woche gab es schwere Überflutungen und vor allem Erdlawinen in den Außenbezirken von Lima und weiteren Küstenregionen des Landes. Brandgefährlich sind vor allem die Schlammlawinen, die alles mitreißen, was sich ihnen in den Weg stellt. mehr

Hintergrundartikel: Bio Kläranalage in der Schule des Kinderwerkes im Stadtteil El Agustino (Lima) im Bau

„Es dauert nicht mehr lange“, sagt Feldleiter Martin Bareiß mit Blick auf die biologische Kläranlage, die derzeit in der Johannes-Gutenberg-Schule in El Agustino gebaut wird. „Die beiden Container mit der Klärtechnik und den Bio-Reaktoren sind bereits hier in Lima am Hafen angekommen. Derzeit machen wir die Zollabfertigung.“ mehr

Infoheft März 2017

Wie erziehen andere Leute ihre Kinder? – Vor allem wenn sie in Südamerika wohnen? Schuldirektor Delbert Unruh aus Paraguay gibt Einblicke in die Lebenswelt südamerikanischer Eltern. mehr

Hungersnot in Burundi

In diesen Tagen hat uns die Nachricht erreicht, dass in Burundi eine Hungersnot ausgebrochen ist. Neben extremer Trockenheit oder extremen Regenfällen, die die Ernte teilweise vernichteten, liegt der Hauptgrund in den politischen Vorkommnissen der zurückliegenden Monate. Im Rahmen der Präsidentschaftswahl 2015 kam es zu starken Unruhen im Land. Rund 300.000 Burunder flohen und die internationale Gemeinschaft stellte Zahlungen von Entwicklungshilfegeldern ein. mehr

Schuljahresende in Peru und Paraguay

In Südamerika endet das Schuljahr im Dezember. Aus diesem Anlass gab es in unseren Gutenberg-Schulen ein ganzes Feuerwerk von Events und Veranstaltungen. mehr