Hungersnot in Burundi

In diesen Tagen hat uns die Nachricht erreicht, dass in Burundi eine Hungersnot ausgebrochen ist. Neben extremer Trockenheit oder extremen Regenfällen, die die Ernte teilweise vernichteten, liegt der Hauptgrund in den politischen Vorkommnissen der zurückliegenden Monate. Im Rahmen der Präsidentschaftswahl 2015 kam es zu starken Unruhen im Land. Rund 300.000 Burunder flohen und die internationale Gemeinschaft stellte Zahlungen von Entwicklungshilfegeldern ein. mehr

Schuljahresende in Peru und Paraguay

In Südamerika endet das Schuljahr im Dezember. Aus diesem Anlass gab es in unseren Gutenberg-Schulen ein ganzes Feuerwerk von Events und Veranstaltungen. mehr

Auswahl der neuen Kinder für 2017

Die beiden Praktikantinnen Elena und Sylvia arbeiteten ein halbes Jahr in der Johannes-Gutenberg-Schule des Kinderwerkes in Lima/Peru mit. Im November 2016 wurden dort die neuen Kinder für das kommende Schuljahr ausgesucht. Nachdem drei Teams von Sozialarbeitern, Pastoren und Lehrern etwa 500 Elternpaare zu Gesprächen in der Schule hatten, wurden 300 von ihnen Zuhause besucht. Elena und Sylvia waren bei verschiedenen Teams einen Tag bei den Hausbesuchen dabei. Sylvias Bericht ist im Infoheft Dezember 2016 zu lesen. Elena berichtet hier von ihren Eindrücken. mehr

Finanzberater mit Spendierhosen…

Schon über zwanzig Jahre begleitet Plansecur-Berater Kai-Uwe Rieger die Arbeit des Kinderwerkes. Der Finanzcouch aus Nürtingen bei Stuttgart kennt sich aus mit Geld: Er war leitender Mitarbeiter bei der Commerzbank und der Landesbank Baden-Württemberg. Seit 2008 ist er selbständiger Finanzberater bei der Plansecur, einer bundesweit tätigen Unternehmensgruppe für Finanzdienstleistungen. Seit 2013 ist er dort Gesellschafter und Mitglied der 15-Köpfigen Unternehmergemeinschaft, die die Geschäftsführung in strategischen Fragen berät. „Das Kinderwerk ist mir wichtig“, sagt der Finanzfachmann. mehr

Infoheft Dezember 2016

Wie ergeht es eigentlich alten Menschen in Südamerika? Wie viel Rente bekommen sie? Wo verbringen sie ihren Lebensabend? Lesen Sie von den besonderen Lebensumständen der Menschen in den Armenvierteln Limas. Außerdem: Ein Reisebericht aus Burundi. Ehepaar Krautter hat die neue Arbeit des Kinderwerkes in Ostafrika besucht. mehr

Das Kinderwerk Lima in Afrika?

Vor zwei Jahren kam das Kinderwerk in Kontakt mit Christen aus Burundi/Afrika. Erstaunt stellen die Verantwortlichen in Deutschland und der Schweiz fest, dass dort seit zehn Jahren eine Arbeit existiert, die den Projekten des Kinderwerkes in Peru und Paraguay fast bis ins Detail ähnelt: mehr

Erfahrener Pädagoge für Burundi gesucht

Das Kinderwerk Lima ist ein christliches Hilfswerk und unterstützt und begleitet christliche Schul- und Entwicklungsprojekte in Peru und Paraguay. Kinder und Familien aus benachteiligten Verhältnissen sollen das Evangelium von Jesus Christus hören und eine gute Schul- und Berufsausbildung bekommen. Nun möchten wir helfen, eine neue Schularbeit in Burundi/Afrika aufzubauen. mehr

Infoheft Juni 2016

Thema: Sicherheit in Peru. Wir Europäer fühlen uns nicht mehr wohl in großen Menschenmengen. Zu groß scheint das Risiko, dass irgendwo eine Bombe hochgeht, ein Anschlag stattfindet. Haben Menschen in Südamerika auch Angst vor Terror und Gewalt? Wie schützen sie sich dagegen? mehr

Schule des Kinderwerkes in Huanta

Heber Berrocal, Direktor der Gutenberg-Schule, stammt selbst aus Huanta. Von Kind auf hat er erlebt, wie sehr die Drogen das Leben der Menschen in der Region bestimmt. Als Direktor will er darauf hinarbeiten, dass die Jugendlichen nach ihrem Schulabschluss einmal nicht darauf angewiesen sind, im Drogengeschäft zu arbeiten. mehr

Wie Gott mein Leben veränderte - Eine Mutter erzählt

Mein Name ist Rosario Chamorro. Mein Sohn besucht die neunte Klasse der Gutenberg-Schule hier in El Agustino. Als er mit drei Jahren in den Kindergarten aufgenommen wurde, ging gerade meine Ehe in die Brüche. Mein Mann und ich hatten große Geldsorgen, ständig stritten wir uns. Schließlich zog ich aus. Meinen Sohn nahm ich mit. mehr