Spendenprojekte

Propangas für Suppenküchen

Auch wenn die Corona-Maßnahmen in Peru komplett aufgehoben wurden, werden die Suppenküchen weiterbetrieben. Gerade die Bevölkerung in den Armenvierteln Limas braucht noch lange, bis sie wieder auf die Beine kommen kann. Die weltweite Inflation, die auch in Lima zu sehr hohen Teuerungsraten bei Lebensmitteln geführt hat, belastet sie sehr und verhindert, dass sich die Versorgungslage schnell verbessern kann.
Das Kinderwerk Lima unterstützte von Anfang an die neu entstandenen Suppenküchen und bis heute werden rund 20 davon in den Elendsvierteln Comas und Carabayllo in Lima mit dem benötigten Propangas versorgt. Eine 10kg Gasflasche kostet aktuell rund 12 Euro.

Vielen Dank für alle Unterstützung dieses
wichtigen Projektes unter:
Projekt-Nr. P0020
Stichwort: Gasflaschen

Hier kann man das Projekblatt herunterladen.
Hier geht es direkt zur Spende.

 

Kinderspeisung in Lima und Burundi

Fast die Hälfte aller Kinder unter 5 Jahren in Peru leidet unter Mangelernährung. In Burundi (Ostafrika), dem ärmsten Land der Welt, ist die Situation noch dramatischer. Kinder sterben, weil sie nichts zu essen haben.
In Peru und Burundi werden über 4.000 Kinder täglich von Montag bis Freitag mit einem Frühstück versorgt. In Peru erhält jedes Kind ein Brötchen und einen Becher Milch, in Burundi eine große Tasse Haferbrei.
Diese regelmäßige Mahlzeit sichert den Kindern das Überleben.

Für 30 € können 5 Kinder in Peru oder Burundi einen Monat lang mit Frühstück versorgt werden.
Für 120 € entsprechend 20 Kinder einen Monat lang.
Hier gibt es noch mehr Infos zum Projekt.
Hier geht es direkt zur Spende.

Projektnummer:  B19010
Stichwort:  Kinderspeisung

 

Teenagermütter Peru

In den Slums von Lima, der Hauptstadt Perus, leben knapp 4.000 minderjährige Mädchen, die selbst bereits ein Kind haben. Manche wurden missbraucht, manche zum Sex genötigt. Drei Viertel der Väter machen sich nach dem "Missgeschick" aus dem Staub. Nun sitzen die Mädchen da: ohne abgeschlossene Schulausbildung, ohne Verdienst, ohne eigenen Wohnraum. Das Kinderwerk betreut mit sechs Sozialarbeiterinnen derzeit etwa 300 dieser Teenagermütter. Für die Betreuung einer jungen Mutter fallen monatlich rund 100 € an Kosten an. Hier das Projektblatt mit weiteren Infos.

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Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Projektnummer:  K14014  
Stichwort: Teenagermütter

 

Mädcheninternat in Burundi

Obwohl es verboten ist, werden in Burundi viele Mädchen bereits im Teenageralter verheiratet – oft aus materieller Not heraus. Die Folge: Kein Schulabschluss, wenig Zukunftschancen. Wir wollen dieser Misere entgegenwirken. Auf dem Gelände unserer Karubabi Schule planen wir ein Internat für Mädchen. Dort sollen sie in einem geschützten Umfeld aufwachsen und die Schule bis zum Abschluss besuchen können.
Das Projektblatt zum Mädcheninternat kann
hier eingesehen und heruntergeladen werden.

KOSTEN:  Die Schaffung eines Internatsplatzes beträgt umgerechnet ca. 2500 €.

PROJEKTNUMER:  P0028

STICHWORT:  Mädcheninternat

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Berufsausbildung Lima

Parallel zu ihrer Schulausbildung erlernen die Schülerinnen und Schüler der Gutenbergschulen in den letzten drei Klassen neun bis elf einen Beruf. Dafür sind wöchentlich etwa 10 Stunden Theorie- und Werkstattunterricht reserviert. Es gibt die Ausbildungsgänge Industrienähen, Buchhaltung, Elektrotechnik und Metallverarbeitung. Durch die Berufsausbildung haben unsere Schüler die besten Berufschancen, wenn sie die Schule verlassen.

KOSTEN:  Für 70 € finanzieren Sie einem Schüler das Material für 1 Jahr Metallausbildung.

PROJEKTNUMER:  L19015

STICHWORT:  Berufsausbildung Lima

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Schuluniform und Schulmaterial

Viele unserer Eltern in Südamerika verdienen weniger als drei Dollar pro Tag. Wenn im März das neue Schuljahr beginnt, versuchen diese Familien händeringend die Zusatzkosten für das neue Schulmaterial zu stemmen. Als Kinderwerk möchten wir diese bedürftigen Familien gerne unterstützen und ihnen bei einem oder mehreren Ausgabeposten helfen. 

KOSTEN:  Ein Satz Schulbücher kostet etwa 50 €. Stifte, Schreibhefte und Malutensilien schlagen mit 30 € zu buche. Eine Schuluniform mit Schuhen (plus Trainingsanzug) kostet 90 €.
Hier gibt es noch mehr
Infos zum Projekt.

PROJEKTNUMER:   P0027

STICHWORT:  Schulmaterial

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Kindergarten Neubau Lima

Anfang Oktober hat der Bau des neuen Kindergartens auf dem Schulgelände der Johannes Gutenberg-Schule in El Agustino (Lima) begonnen. Im Verlauf der letzten drei Jahre konnten wir bereits Rücklagen für rund zwei Drittel der für uns zu erwartenden Kosten bilden. Natürlich sind wir jetzt in der heißen Bauphase weiterhin dankbar für jede weitere Unterstützung. Vielleicht sind Sie für sich oder ihre Firma oder Ihre Jungendgruppe noch auf der Suche nach einem sinnvollen und nachhaltigen Spendenprojekt?

Hier finden Sie weitere Infos zum Projekt.

KOSTEN:  Wenn wir noch 700 Personen finden, von denen jeder 300 € beiträgt, könnte der dringend benötigte Kindergarten vollständig finanziert werden.

PROJEKTNUMER:  P0016

STICHWORT:  Kindergarten

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Geistliche Arbeit in Asunción

Die vier Schulpastoren in Asunción führen pro Jahr viele hundert Seelsorgegespräche. Jugendpastor Eduardo sagt: „Manchmal sind wir der letzte Rettungsanker für die Jugendlichen. Viele haben zuhause keinen Ansprechpartner für ihre Probleme.“

KOSTEN:  Legt man die Gehaltskosten der Pastoren um, entstehen pro Beratungsgespräch Kosten von etwa 10 €. Im kommenden Jahr sind 6 Elternkonferenzen mit speziellen Erziehungsthemen geplant. Jede Konferenz kostet ca. 500 €.

PROJEKTNUMER:  P0029

STICHWORT:  Geistliche Arbeit

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Mikrokredite Burundi

Das Kinderwerk unterstützt in Burundi neben der Schule auch mehrere Dorfentwicklungsprojekte. Einmal die Woche trifft sich jede Dorfgemeinschaft zur Beratung. Auch der Sozialarbeiter unserer Partnerorganisation „Harvest Initiatives“ ist dabei. Zuerst tauschen sie sich über einen Abschnitt aus der Bibel aus und beten. Dann besprechen sie anstehende Projekte. Ein großer Punkt ist dabei die Vergabe von Mikrokrediten.  

Rund 400 Dorfbewohner pro Jahr beantragen einen Kleinkredit über jeweils etwa 25 Euro/CHF.

Dafür hat die Dorfgemeinschaft eine Sparkasse angelegt, in die jeder Bewohner einzahlt. Dementsprechend entscheidet auch ausschließlich die Gemeinschaft über die Vergabe. Damit die nötige Kredithöhe erreicht wird, stockt unsere Partnerorganisation den Betrag um das Doppelte auf. Viele Batwa-Pygmäen kaufen mit dem Geld Kleintiere, die sie züchten und verkaufen können: Hasen, Hühner, Ziegen, Schweine. Oder sie beginnen einen kleinen Gemüsehandel auf dem Markt. So werden sie selbst zu Unternehmern und gewinnen mehr Unabhängigkeit.

Könnten Sie sich vorstellen, den unternehmerischen Batwas die Aufstockung eines Kleinkredites zu ermöglichen?

Vielen Dank!

Projektnummer:  P0026
Stichwort:  Mikrokredite Burundi

Hier kann das Projektblatt heruntergeladen werden
Hier geht´s direkt zum
Spendenformular

 

Fonds für Notfälle

Immer wieder kommt es vor, dass unsere Sozialarbeiter Familien in größter Not antreffen. Ein Unfall, eine Krankheit oder ein anderes unvorhergesehenes Ereignis bringen Menschen an den Rand ihrer Existenz.

Typisch ist der Fall von Liam, einem Jungen aus der dritten Klasse in Asunción. Immer wieder klagte er über Rückenschmerzen. Nach vielen Untersuchungen stellten die Ärzte ein Nierenleiden fest. Er soll in einer Spezialklinik in Asunción operiert werden. Die teure OP wird von der staatlichen Krankenversicherung nur zum Teil bezahlt. Die Familie wäre ohne unsere Hilfe finanziell hoffnungslos überfordert.

Jedes Jahr sind wir in unseren 6 Schulen und der Kinderspeisung mit mehreren solcher Fälle konfrontiert. Die Sozialarbeiter der Gutenberg-Schulen wissen um die Not in den Familien der Schüler und fragen sich oft, wie sie helfen können.

Wir möchten gerne an allen unseren Einsatzstellen wieder einen Notfallfonds einrichten in Höhe von jeweils 3.000 - 5.000 €.

Helfen Sie mit?

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Projektnummer:  E19011     
Stichwort:  Notfallfonds

 

Digitalprojekt Campo 9 Paraguay

Joel Happle arbeitet an Johannes-Gutenberg-Schule in Campo 9 in Paraguay. Knapp die Hälfte der 500 Schülerinnen und Schüler kommen aus sozial benachteiligten Familien und erhalten Unterstützung. Um zu sparen, sollen die digitalen Ressourcen der Schulen bestmöglich genutzt werden. Joel Happle ist IT-Experte. Er hat in den letzten Monaten bereits einige Projekte umgesetzt.
Sehr erfolgreich war seine App für die Schul-Krankenschwestern. Dank ihr kam heraus, dass überdurchschnittlich viele Schüler Kopfschmerzen leiden. Nun nimmt man sich des Problems an. Seine nächsten Projekte sind: Ein einheitliches Abrechnungssystem für alle Schulausgaben, eine App für die Schulbibliothek, mit der die Schüler auch digital Bücher ausleihen und lesen können und eine App speziell für die Schul-Sozialarbeiter.

Die Entwicklung einer neuen App kostet etwa 3.000 €/CHF Ein Tag Programmierarbeit kostet etwa 100 €/CHF Vielleicht wäre das für den einen oder anderen ein interessantes Weihnachtsprojekt?
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Projektnummer: P0030
Stichwort: Campo 9